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Der sanfte Weg zur neuen Hüfte mit schonender AMIS-Operation setzt sich immer mehr durch.

Über 200.000 neue Hüftgelenke werden in Deutschland jährlich eingesetzt. Dabei kommt es auf die Operationstechnik an. Sie entscheidet mit, wie schnell man hinterher wieder mobil ist.

AMIS steht für „Anterior Minimal Invasive Surgery“ und beschreibt den muskel- und gewebeschonenden Zugangsweg zum Hüftgelenk von vorne: ein anatomisch logischer und sehr sanfter Weg.

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AMIS – minimalinvasiv zum neuen Hüftgelenk.

Die Ärzte des OZB München setzen auf eine besonders schonende Operationstechnik. Seit Langem sind Dr. Martin Nolde und Dr. Dominikus Hausmann, von der nun seit 15 Jahren in Deutschland zur Verfügung stehenden, sehr schonende AMIS-Technik zur Implantation künstlicher Hüftgelenke überzeugt.

Bei dieser OP-Methode müssen beim Zugang zum Hüftgelenk keine Muskeln oder Sehnen abgelöst oder durchtrennt werden. Aufgrund dieser sehr schonenden Technik hat der Patient schon unmittelbar nach der Operation meist nur wenig Schmerzen, sodass spätestens am ersten Tag nach der Operation mit der Mobilisierung begonnen werden kann.

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Interview mit Dr. Dominikus Hausmann und Dr. Martin Nolde über die Vorteile der AMIS-Methode.

In Deutschland erhalten jedes Jahr etwa 200.000 Menschen ein künstliches Hüftgelenk. Dr. Martin Nolde und Dr. Dominikus Hausmann vom OZB München nutzen für den Einsatz von Hüftprothesen das AMIS®-Verfahren (Anterior Minimal Invasive Surgery). Sie setzen auf diese Weise jährlich 600 bis 700 Hüftimplantate ein, davon etwa 50 beidseitig.

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Mit der schonenden AMIS-Technik bei einer Hüft-OP schneller wieder mobil sein.

Oft lassen sich die Beschwerden bei einer Arthrose am Knie- oder Hüftgelenk mit nicht-operativen, konservativen Therapien gut behandeln. Doch bei fortgeschrittener Degeneration zeigen konservative Behandlungen keinen Erfolg. In vielen Fällen hilft nur der künstliche Gelenkersatz mittels einer Endoprothese.

Dr. Martin Nolde und Dr. Dominikus Hausmann haben sich auf die minimal invasive AMIS-Technik für den Hüftgelenkersatz spezialisiert. Mit der AMIS-Technik lassen sich bei der Operation des Hüftgelenkes die umgebenden Muskeln und die Nervenversorgung schonen. Das ermöglicht es den Patienten nach der Operation sehr schnell wieder selbständig zu gehen. In vielen Fällen ist somit keine stationäre Anschlussheilbehandlung in einer Reha-Klinik notwendig.

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Die neue AMIS-Technik für Hüftprothesen setzt sich immer mehr durch.

Innovationen und Verbesserungen auf dem Gebiet der Hüftendoprothetik erwarten die meisten Patienten wohl hauptsächlich von Hightech-Materialien. Dabei sind die größten Errungenschaften diejenigen, die aus einer Verbesserung der Operationstechnik selbst resultieren.

Dr. Martin Nolde und Dr. Dominikus Hausmann setzen neue Hüftgelenke nach dem AMIS®-Verfahren (Anterior Minimal Invasive Surgery) ein. Ihre Patienten können nur wenige Stunden nach dem Eingriff wieder aufstehen und erleiden praktisch keinerlei Kraftverlust im operierten Bein. Die Spezialisten erläutern, warum das so ist.

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Hüftprothese und Sport: Dr. Martin Nolde erklärt, worauf es bei Ihrem sportlichen „Comeback“ ankommt.

Reiten, Alpinski,Tennis, Mountainbike, Fitnesstraining, Bergsteigen und Klettern, Sporttanz, Schwimmen und Tauchen, Hochseesegeln, Geräteturnen und sogar Taekwondo-Allkampf trotz Hüftprothese? Eindeutig ja, wenn man es richtig angeht. Was dabei viele Patienten unterschätzen: Selbst ein noch so schonender Eingriff wie mit der Amis-Technik, bei der keine Muskeln und Sehnen durchtrennt werden müssen, erfordert Geduld – und Bedachtsamkeit. Maß und Ziel während der Reha sind das A und O, damit Sie in Ihrem geliebten Sport – zumindest auf gehobenem Niveau – wieder Freude haben.

Im folgenden Interview von ORTHOPress mit Dr. Martin Nolde erfahren Sie:

  • Wann und mit welcher Intensität Sie nach einer Hüftgelenks-OP wieder Sport treiben können
  • Warum eine möglichst schnelle Rehabilitation und zu frühes Krafttraining Ihre Sportfähigkeit dauerhaft gefährden kann
  • Warum Sie die versäumte Schonung nicht mehr nachholen können
  • Worauf es in der wichtigsten Phase des Einheilungsprozesses ankommt
  • Wie man sicherstellt, dass das neue Gelenk optimal und möglichst lange funktioniert
  • Wie lange Sie warten müssen, bis Sie das betroffene Bein wieder sportlich belasten dürfen…
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Qualität der endoprothetischen Versorgung auf die Probe gestellt - Zertifizierung durch ClarCert.

Therapie-Erfolg verbindet: Als einer von vier Hauptoperateuren in der Sana-Klinik München/Solln blickt Dr. med. Martin Nolde auf eine erfreuliche „Diagnose“:

Das Endo-Prothetik-Zentrum der SANA-Klinik München Solln wurde nun am 22.01.2015 durch ClarCert zertifiziert. Die Grundlage der Zertifizierung bildete der hohe Qualitäts-Anspruch der Initiative EndoCert®.

Darüber hinaus ist Dr. med. Martin Nolde seit 01.04.2011 auch International Instructor im Reference-Center for AMIS-Technique im Endo-Prothetik-Zentrum der Sana Klinik München/Solln.

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"Kaum Schmerzen und schnelle Rehabilitation nach Hüft-Op: Die AMIS® -Methode"

Dr. Martin Nolde gehört bundesweit zu den erfahrensten Spezialisten im Umgang mit der AMIS®-Methode. Bei entsprechender Indikation erlaubt die schonende Op-Methode sogar den beidseitigen Doppeleingriff.

Erfahren Sie in dem folgenden Interview von der MEDIZIN AKTUELL mit Dr. Martin Nolde:

  • Wie es zu einer Hüftarthrose kommt
  • Wie es zu einer Hüftarthrose kommt
  • Warum die innovative AMIS®-Technik (Anterior Minimal Invasive Surgery) eine erhebliche Verminderung von Problemen nach dem Eingriff an der Hüfte verspricht
  • Warum die Ergebnisse der klassischen Hüftgelenks-OP nicht durchweg gut sind
  • Warum die AMIS® -Methode ohne die Verletzungen der klassischen Hüft-OP auskommt
  • Wann und warum es sich oftmals empfiehlt, beide Hüftgelenke im Rahmen eines Doppeleingriffes zu operieren
  • Warum vor allem die schonende AMIS® -Methode nachweislich zu schnellerer Heilung führt - und deshalb einen Doppeleingriff erst ermöglicht
Das sagen meine Patienten

"Der sanfte Weg zur neuen Hüfte...

... Arthrose kann zum Albtraum werden - gerade wenn sie das Hüftgelenk befällt... Wenn die Schmerzen unerträglich werden, hilft nur noch eine endoprothetische Operation... Der Spezialist Dr. Martin Nolde setzt dabei auf ein innovatives Verfahren. Es stammt aus Frankreich und heißt "AMIS" (Anterior Minimal Invasive Surgery)..."

"So funktioniert die OP-Methode"
"Dr. Nolde: Fünf Tipps für Patienten"
"Ich kann sogar schon wieder tanzen"
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Dr. Martin Nolde und die AMIS-Methode bei der Hüftoperation.

Endlich wieder schmerzfrei gehen: Münchner Experte für künstliche Gelenke setzt auf neue, schonende OP-Methode – mit großem Erfolg. Wenn schon das Anziehen der Socken und das Schnüren der Schuhe täglich zur Qual werden, ist der Leidensdruck...

Unter Leitung von Dr. Martin Nolde tauschen sich Hüftchirurgen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über die schonende Amis-Methode aus.

„Starnberg – Zu einem dreitägigen Erfahrungsaustausch trafen sich 50 Hüftchirurgen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, um ihre Erfahrungen mit der minimalinvasiven, das heißt sehr schonenden Amis-Methode auszutauschen. Dabei handelt es sich um eine neuentwickelte Operationstechnik zur Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes... Die Veranstaltung stand unter dem Motto „mit- und voneinander lernen.“ Geladen waren Experten und interessierte Einsteiger.

Das dreitägige Programm wurde geleitet von Dr. Martin Nolde, Orthopäde und Unfallchirurg. Der Mediziner gilt als einer der erfahrensten Anwender der Amis-Methode im deutschsprachigen Raum. Nolde betreibt seit 22 Jahren...“

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Unter Leitung von Dr. Martin Nolde tauschen sich Hüftchirurgen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über die schonende Amis-Methode aus.

„Starnberg – Zu einem dreitägigen Erfahrungsaustausch trafen sich 50 Hüftchirurgen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, um ihre Erfahrungen mit der minimalinvasiven, das heißt sehr schonenden Amis-Methode auszutauschen. Dabei handelt es sich um eine neuentwickelte Operationstechnik zur Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes... Die Veranstaltung stand unter dem Motto „mit- und voneinander lernen.“ Geladen waren Experten und interessierte Einsteiger.

Das dreitägige Programm wurde geleitet von Dr. Martin Nolde, Orthopäde und Unfallchirurg. Der Mediziner gilt als einer der erfahrensten Anwender der Amis-Methode im deutschsprachigen Raum. Nolde betreibt seit 22 Jahren...“

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Künstliche Doppelhüfte in einer Sitzung dank Hüftoperation mit der Amis-Methode

Vor und nach der OP: Martin Nolde aus München im Gespräch mit seiner Patientin. 19.09.2011: Beide Hüftgelenke sollen in einer Sitzung operiert werden. Die Verschleiß-Erkrankung hat die Hüftgelenke stark geschädigt und die Schmerzen sind groß. Würde man ein Hüftgelenk nach dem anderen ersetzen, könnte die Patientin das operierte Bein kaum durch das noch nicht operierte entlasten.

Beide Eingriffe in einer Sitzung vorzunehmen bedeutet für die Patientin den geringeren postoperativen Schmerz als die Beschwerden einer völlig zerstörten Hüfte. Der Aufwand der postoperativen Nachbehandlung ist nicht wesentlich höher als bei einer einseitigen Hüftoperation. Die Rehabilitation nimmt in der Regel nur etwas mehr Zeit in Anspruch. Dr. Nolde setzt dabei seit Jahren auf die Amis-Methode. Aus gutem Grund, wie das Gespräch mit seiner Patientin drei Monate nach der Hüftoperation zeigt...

Zum Interview Das sagen meine Patienten

Frank Elstner empfängt Dr. Martin Nolde: TV-Talk mit Blick hinter die Kulissen der sanften Hüftoperation über den AMIS-Zugang.

"Früher oder später kann jeder von uns einmal dran sein, dass er eine Operation nötig hat, die mit künstlichen Gelenken zu tun hat... Und wenn man dann hört, dass es eine Operation gibt, die besonders patientenfreundlich ist, dann wird man neugierig..."

Hüftoperation: Patientin vier Tage nach Revisions-OP mit der AMIS-Technik entlassen.

Mit der AMIS-Technik können nicht nur Ersteingriffe sehr schonend durchgeführt werden. Die Methode eignet sich ebenfalls hervorragend bei erforderlichen Wechseloperationen, wenn eine Komponente des künstlichen Gelenkes ausgetauscht werden muss. War früher der Austausch einer Pfanne erforderlich, war die Wechsel-OP für den Patienten wesentlich belastender als der Ersteingriff.

Hüftoperation: Schon 300 Hüften mit der sanften AMIS-Technik operiert.

... Die Orthopäden Dr. med. Martin Nolde und Dr. med. Jürgen Beck sind überzeugt, dass die AMIS-Technik in den nächsten Jahren ihren Erfolgskurs beibehalten wird.

Hüftoperation: Die neue Methode zur Implantation von künstlichen Hüftgelenken (AMIS-Technik) ist weiter auf Erfolgskurs

... So konnte ein Patient, der vor vielen Jahren ein Bein verloren hatte und am anderen Bein aufgrund der jahrelangen einseitigen Überlastung an einer schweren Verschleißerkrankung des Hüftgelenkes (Coxarthrose) litt wieder auf die beiden Beine "gestellt" werden.

Hüftoperation: Moderne Verfahren beim Ersatz des Knie- und Hüftgelenkes durch Prothesen

Seit über einem Jahr nun schon wird ... der Einbau von künstlichen Hüftgelenken in der sehr schonenden minimal invasiven AMIS-Technik durchgeführt, wodurch sich beste Ergebnisse erzielen lassen...

AMIS-Technik in der orthopädischen Abteilung nicht weg zu denken

Seit Einführung der neuen Methode ... wurden ca. 98 Prozent der Hüftprothesen mit dieser Methode implantiert. Die viel versprechenden Erfahrungen haben sich weiter bestätigt. Ab dem 2. bis 3. Tag nach der Operation können die Patienten oft schon...